Aktuelles
 

Urlaub

Das Pfarrbüro ist wegen Urlaub vom 5. bis 22. August nicht besetzt.

Pfarrer Miertschischk hat Urlaub vom 19. August bis 8. September.
Vertretung in dieser Zeit hat Pfarrer Büttner.


 

besondere Gottesdienste

Kirchweihgottesdienst in Rütteldorf
Sonntag, 4. August 2019 um 10.30 am neuen Festplatz

Hochlandgottesdienst in Deberndorf
Sonntag, 1. September 2019 um 11.00 Uhr am Bolzplatz beim Feuerwehrhaus

 

Schulgottesdienste

Die Gottesdienste zur Einschulung für die neuen Erstklässler der Rangauschule finden am 9.9.19 um 16.30 Uhr und 17.45 Uhr im Gemeindehaus Wachendorf statt. Bitte vergessen Sie nicht (falls nicht schon geschehen), sich im Pfarramt Cadolzburg oder bei Pfarrer Miertschischk für einen der beiden Gottesdienste anzumelden, damit wir besser planen können. Der Gottesdienst um 16.30 Uhr ist schon ziemlich voll. Bitte melden Sie sich also, wenn möglich, für den Gottesdienst um 17.45 Uhr an.

 

11.09.2019

Kirchenvorstand

Die nächste Kirchenvorstandssitzung findet am 11.9.2019 um 19.30 Uhr im Gemeindehaus Zautendorf statt.


 
 
 
25.09.2019

Kaffeetreff

Am Mittwoch, den 25.September ist von 14.00 bis 16.00 Uhr Kaffee-Treff im Gemeindehaus Zautendorf.

 


 

Vorankündigung Sammlung der Konfirmanden

Unsere Konfirmanden/innen kommen wieder zur Herbst-Lebensmittel-Sammlung. Die Lebensmittel werden für den Erntedankgottesdienst benötigt und anschließend an das Haus für Mutter und Kind weitergegeben. Ihre Geldspenden werden, wie jedes Jahr, dem Haus für Mutter und Kind in Fürth von den Konfirmanden persönlich übergeben.
Vermutlich werden die Konfirmandinnen nicht zu allen Häusern kommen können. Sollte bei Ihnen nicht gesammelt werden, oder Sie nicht zu Hause sein, wenn die Jugendlichen sammeln, können Sie Ihre Spende auch bei folgenden Personen abgeben:
Herr Hofmann, Zautendorf
Herr Wellhöfer, Rütteldorf
Herr Croner, Deberndorf
oder im Pfarramt


 

 

 

Kindergottesdienst

Jeden ersten Sonntag im Monat feiern wir um 10:30 Uhr unseren Kindergottesdienst im Gemeindehaus in Zautendorf. Wir laden dazu alle Kinder ab 3 Jahren ganz herzlich ein um mit uns zu singen, basteln und Geschichten zu hören. Anmeldung ist nicht notwendig, kommt einfach bei uns vorbei.
Wir freuen uns auf Euch!

Juli 2019

Im Juli-Kindergottesdienst haben wir uns mit dem wichtigen Thema „Wasser“ beschäftigt. Wo haben wir mit Wasser zu tun, für was brauchen wir es und welche Tiere leben darin. Passend haben wir in Gruppen Plakate dazu gebastelt und ein paar schöne Lieder aus unserem Lieder-buch gesungen.
Wir haben wieder mal eine schöne gemeinsame Stunde zusammen verbracht.

Doch jetzt beginnt die Sommerzeit und auch wir machen eine dreimonatige Pause.

Unser nächster Kindergottesdienst findet erst wieder am 03. November um 10:30 Uhr statt. Dort werden wir uns dann bereits mit dem Krippenspiel für Weihnachten beschäftigen.

Wir wünschen allen Familien eine wunderschöne Zeit und freuen uns wenn wir uns im November wieder sehen.

 

Mai 2019

Am 05. Mai hieß uns unser Pfarrer Thomas Miertschischk in der Johanneskirche Zautendorf herzlich Willkommen. Wir sangen mit der Gemeinde ein Lied, zündeten unsere Kerze an und gingen mit ihr zurück
ins Gemeindehaus. Dort gestaltete jedes Kind sein eigenes Liederbuch. Wir werden zukünftig aus diesem Buch immer wieder zusammen Lieder singen und bestimmt das ein oder andere Ständchen mit Flöte oder Trompete von unseren Kindern bekommen. Wir freuen uns schon darauf und vielleicht hören wir ja das erste bereits beim nächsten Kindergottesdienst am Sonntag, 2. Juni um 10.30 Uhr.

April 2019

Das Osterfest rückt immer näher und auch wir im Kindergottesdienst haben uns nicht nur mit dem Bemalen und Verzieren von den Ostereiern beschäftigt. Die Geschichte über die Auferstehung Jesu hat uns Celina „kindgerecht“ vorgelesen. Wir hoffen eure Eier haben einen schönen Platz bei euch zu Hause gefunden. Wir wünschen allen Kindern und ihren Familien ein wunderschönes Osterfest und freuen uns schon heute auf den nächsten Kindergottesdienst am 05. Mai 2019 um 10.30 Uhr im Gemeindehaus Zautendorf.

Für das KiGo-Team Simone Schuh


 
 

 


 
Das Kirchenjahr

 

Trinitatis

Trinitatis ist das Fest der Dreieinigkeit, das am ersten Sonntag nach Pfingsten gefeiert wird. Christen glauben an Gott, der sich in drei Gestalten zeigt: als Vater, Sohn und Heiliger Geist. Diese dreifache Offenbarung Gottes nennt man Dreieinigkeit (lateinisch „Trinität“). Mit Trinitatis kommt die Zeit großer Feste im Kirchenjahr, von Weihnachten über Ostern bis Pfingsten, zum Abschluss.

Am ersten Sonntag nach Pfingsten begehen Christen den Dreifaltigkeitssonntag. Dieser Tag wird auch Trinitatis genannt und geht nicht auf ein konkretes Ereignis im Leben Jesu zurück. Im Mittelpunkt steht die Heilige Dreifaltigkeit aus Gott, Sohn und Heiligem Geist – das ist auch die Bedeutung des lateinischen Namens „Trinitatis“ („drei“ und „Einheit“) für das Fest. Im Kirchenjahr beginnt mit Trinitatis eine Zeit ohne große Feste. Damit geht die große Entwicklung zu Ende, die von Weihnachten aus den Bogen über Ostern bis Pfingsten spannt. Die nachfolgenden Sonntage werden daher durchgezählt als erster, zweiter, dritter usw. „Sonntag nach Trinitatis".

Trinitatis wurde erst im 14. Jahrhundert fester Bestandteil des Kirchenjahres. Einheitliche Bräuche oder eine Festtradition gibt es nicht. Eine beliebte Darstellung in der Kunst zeigt Gottvater mit dem leidenden Christus, über ihnen schwebt der Geist in Form einer Taube.

Mit dem Begriff Dreieinigkeit sagen Christinnen und Christen, dass Gott drei Seinsweisen hat.
Nach Matthäus 28,19 sollen Christen auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes taufen. Hier ist von Vater, Sohn und Heiligem Geist die Rede, aber noch nicht davon, dass es sich um die drei Personen der Gottheit im Sinne der Trinitätslehre handelt. Trinität – oder Dreifaltigkeit – heißt, dass Gott in drei Seinsweisen existiert: als Vater, Sohn und Heiliger Geist.

Die Diskussion um die Trinität begann im vierten Jahrhundert nach Christus. Sie ist sehr philosophisch geprägt, da die Lehre von der Trinität in der Bibel nicht explizit vorkommt (siehe unten). Es geht also um Lehrmeinungen darüber, was die Bibelstellen über Gott, Jesus und den Heiligen Geist für den christlichen Glauben bedeuten. Die Sprache der Philosophie in der Antike, der sich die Theologen bedienten, war Griechisch. Um auszudrücken, dass Gott eine Einheit ist, benutzte man den Begriff ousia (Wesen). Um auszudrücken, dass dieses Wesen in drei Seinsweisen besteht, benutzte man den Begriff hypostaseis (Hypostasen). Die griechische Formel, auf die sich die Theologen einigten, um Gott zu beschreiben lautete „mia ousia – treis hypostaseis“ (ein Wesen – drei Hypostasen). Der Begriff „Hypostasen“ war jedoch zweideutig. Die gängige Übersetzung ins Lateinische war substantia (Substanz). Die Theologen verstanden darunter aber drei „Seinsweisen“. Weil dies missverständlich war, griff man im Lateinischen auf eine Formel des lateinischen Theologen Tertullian zurück: „tres personae, una substantia“ (drei Personen, ein Wesen).

Das Wort versucht, das scheinbar Unmögliche auszudrücken, nämlich dass Gott gleichzeitig drei und einer ist. Um das zu verstehen, hilft es, sich vor Augen zu führen, wie Menschen Gott in der Geschichte erfahren haben: als Schöpfer, der seine Welt und die Menschen liebt wie ein Vater seine Kinder. Als ein Gott, der in Jesus Christus, seinem Sohn, selbst Mensch geworden ist und das menschliche Leben geteilt hat. Und schließlich als Gott, der im Heiligen Geist bei den Menschen immer noch gegenwärtig und lebendig ist.

entnommen aus www.ekd.de
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Das Internetangebot der Evang.-Luth. Kirchengemeinde Zautendorf,
07/2019