Aktuelles
 

 

Zwischenzeit – Pfarrerwechsel

Am Buß- und Bettag wird Herr Gerhard Henzler, Nürnberg-Großgründlach, letztmalig als Pfarrervertretung bei uns Dienst tun. Nach dem Stellenwechsel von Pfarrerin Weeger hat Pfarrer Henzler bei uns in vielen Bereichen sehr unterstützend mitgewirkt. Bei Gottesdiensten und Trauerfeiern, sowie vor allem beim Konfirmandenjahrgang 2016/2017 in Wachendorf hat er sich sehr engagiert eingebracht. Danke.

Ab 1. Dezember übernimmt Pfarrer Thomas Rucker den Vakanz-Vertretungs-Dienst mit einer halben Pfarrstelle. Er wird zahlreiche Gottesdienste und Kasualien übernehmen.
Mit den Konfirmandenkursen in Wachendorf und Zautendorf hat er schon Mitte Oktober begonnen. Ruckers Tätigkeit in unseren Kirchengemeinden Cadolzburg und Zautendorf endet mit Dienstbeginn von Herrn Thomas Miertschischk. Jedoch wird Thomas Rucker die Konfirmand(inn)en in Wachendorf und Zautendorf bis zum Konfirmationsfest (18. März und 8. April) begleiten. Willkommen!

Michael Büttner, Pfarrer

 

26.11.2017

Einladung zum besonderen Gottesdienst!

Am Sonntag, den 26. November (Ewigkeitssonnstag) findet um 9.15 Uhr ein Gedenkgottesdienst für unsere verstorbenen Gemeindeglieder in der Zautendorfer Johanneskirche statt. Alle Gemeindeglieder sind zu diesem besonderen Gottesdienst herzlich eingeladen.



06.12.2017

Kirchenvorstandssitzung

Die nächste Kirchenvorstandssitzung findet am 06.12.2017 um 19.30 Uhr im Gemeindehaus Zautendorf statt.


 
03.12.2017

Konzert in der Johanneskirche

Yvonne Tatzel & Ensemble laden ein zu einem "besinnlichen, gefühlsbetonten, wortreichen, sinnvollen" Abend mit schöner Musik. "DER Auftakt zur Weihnachtszeit" findet am 03.12.2017 um 18.30 Uhr in unsere Johanneskirche statt. Eintritt: 20.- Euro, Vorverkauf bei Yvonne.Tatzel.Tickets@gmx.de


 
 
 

Kindergottesdienst

Jeden ersten Sonntag im Monat feiern wir um 10:30 Uhr unseren Kindergottesdienst im Gemeindehaus in Zautendorf. Wir laden dazu alle Kinder ab 3 Jahren ganz herzlich ein um mit uns zu singen, basteln und Geschichten zu hören. Anmeldung ist nicht notwendig, kommt einfach bei uns vorbei.
Wir freuen uns auf Euch!

Oktober 2017

Auch im Oktober feierten wir unseren Kindergottesdienst in Zautendorf - es war Ernte-dankfest. Wir hörten die Geschichte vom Apfel der uns viel über sich und sein "Leben" erzählte. Natürlich sangen wir noch Lieder und haben ein Bild dazu gemalt. Eine schöne Stunde endete mit einem Besuch in der wundervoll geschmückten Kirche.
Wir sehen uns hoffentlich alle wieder am Sonntag 05.11.2017 um 10:30 Uhr im Gemeindehaus Zautendorf.

 

September 2017

Im September ging es im Gemeindehaus gleich weiter. Wir sprachen über den Michaelistag, malten einen Schutzengel und sangen Lieder.
Unseren nächsten Kindergottesdienst werden wir am 01. Oktober 2017 um 10:30 Uhr in Zautendorf im Saal feiern

 

August 2017

Es war wieder soweit und wir feierten im August unseren Kindergottesdienst auf der Berchkärwa in Rütteldorf. Dieses Mal gestaltete unser Pfarrer Herr Balzer die gemeinsame Zeit für Groß und Klein.
Er ließ uns an seinem gepackten Koffer teilhaben - das war richtig spannend.

 

Juni 2017

Jetzt wissen es auch unsere Kinder, dass wir uns bald von unserem Pfarrer, Herrn Balzer verabschieden müssen. Über das Thema "Abschied nehmen" haben wir am ersten Sonntag im Juni gesprochen und uns Gedanken darüber gemacht. Genaueres wird aber nicht verraten, sondern kann man beim Verabschiedungsgottesdienst erleben. Mit unserem Segenslied verabschiedeten wir uns in den Pfingstsonntag.


Anbei noch ein kleiner Überblick für die nächsten drei Monate:
Juli: kein KiGo - Sommerpause
06. August um 10.30 Uhr: KiGo auf der Berchkärwa Rütteldorf
03. September um 10.30 Uhr: KiGo im Gemeindehaus Zautendorf

Wir freuen uns über euren Besuch und wünschen euch allen eine schöne Sommerzeit.

 

Für das KiGo-Team Simone Schuh


 
 

 


 
Das Kirchenjahr

 

Ende des Kirchenjahres

(12.11 - 26.11.2017)

Zum Ende des Kirchenjahres richtet sich die Kirche auf die letzten Dinge aus, wie sie uns in den Weissagungen der Heiligen Schrift überliefert sind. Dadurch wird uns vor Augen geführt, dass wir uns auf einem Weg befinden, der ein Ziel hat. Manch einem scheint das Leben allerdings noch unendlich zu sein, auch wenn uns die Wirklichkeit immer wieder vorhält, wie "endlich" unsere Welt ist. Die Vergänglichkeit allen Lebens lehrt uns, dass der Tag des Herrn nahe ist, denn manche Ereignisse, die seit Beginn der Kirche geschehen sind und von denen uns berichtet wird, hat uns der Herr geweissagt als Zeichen auf die Nähe Seines Tages.
Wollten wir aber die Vergänglichkeit unserer Welt nehmen als Bild für den Tag Jesu, dann wäre dies kein Tag, auf den wir uns freuen könnten. Die Nähe zum Advent und die Thematik der letzten Sonntage des Kirchenjahres machen uns deutlich, dass auch in der Ankündigung des Gerichts der Kommende gefeiert wird, der, der uns alle erlösen wird, der das Heil bringt, auf das wir jetzt so sehnlich warten.
Die liturgische Farbe bleibt weiterhin Grün, die Farbe des Lebens. Nur am letzten Sonntag, der als "Totensonntag" begangen werden kann, kann die liturgische Farbe auch schwarz sein.

Drittletzter Sonntag (12.11.2017)

Der Drittletzte Sonntag im Kirchenjahr hat das Kommen des Herrn zum Thema. Während das Evangelium selbst nur davor warnt, dieses Kommen vorhersagen zu wollen, betont die Epistel die Herrschaft Christi über Lebende und Tote. Die alttestamentliche Perikope weicht etwas ab: Hiob bittet Gott, dem Menschen doch seine Ruhe zu lassen und ihn nicht vors Gericht zu zerren zu seinen Lebzeiten, wie es ihm geschehen ist. Hier hat der Glaube an ein ewiges Leben noch nicht viel verloren. Die 5. und 6. Perikope jedoch gehen sehr klar auf das Kommen des Herrn ein. Durch alle Perikopen scheint sich auch die Frage hindurchzuziehen, wie wir dem Herrn begegnen, wenn er kommt, und wie wir uns auf ihn vorbereiten.

Vorletzter Sonntag (Volkstrauertag) (19.11.2017)

Der Vorletzte Sonntag im Kirchenjahr befasst sich mit dem Weltgericht, wie es vielfach im Neuen Testament angekündigt. Viele Menschen unterliegen der Gefahr, das Kommen des Weltgerichtes in den Zeichen dieser Zeit zu sehen: in Verwüstungen, Naturkatastrophen, Kriegen usw. Dabei machen sie sich zu Beobachtern, obgleich sie doch selbst Betroffene sein müssten. Unser Glaube lehrt uns, dass Gott barmherzig und gnädig ist und dem vergibt, der sich ihm in Vertrauen zuwendet. Somit ist es wohl angebracht, das Weltgericht als ein positives Geschehen zu erwarten und nicht als etwas, das Zerstörung und damit Leid bringt.

 

Buß- und Bettag (22.11.2017)

Seit Beginn der Kirche gibt es Buß- und Bettage, die mit Fasten und Gebet begangen wurden. In der römischen Kirche hat sich mancherorts der Mittwoch und Freitag (wenigstens in den Bußzeiten) als Fastentag erhalten (der Mittwoch gilt als Tag des Verrats, der Freitag als Tag der Kreuzigung Jesu). Aus diesen Tagen entstanden Fastenzeiten vor den großen Festen, von denen uns die Adventszeit und die Fastenzeit vor Ostern erhalten sind.
Die protestantische Kirche hat die Praxis der Bußtage übernommen, indem sie wöchentliche Buß- und Bettage am Dienstag einführte. Beliebt waren solche Tage (mit ganztägigem Gottesdienst) nicht, so dass die Aufklärung im 18. Jahrhundert leichtes Spiel hatte, die Praxis unter den Protestanten drastisch einzuschränken. Heute ist uns nur der Tag in der Mitte der vorletzten Woche des Kirchenjahres als kirchlicher Buß- und Bettag erhalten.

 

Letzter Sonntag (Ewigkeitsonntag) (26.11.2017)

Der Letzte Sonntag im Kirchenjahr kann in zweifacher Weise begangen werden: als Ewigkeitssonntag oder als Gedenktag der Entschlafenen (Totensonntag). Eine Kombination beider ist nicht abwegig. Hier wird noch getrennt, weil dies auch vom neuen Evangelischen Gottesdienstbuch so vorgesehen wird.

Als Ewigkeitssonntag schauen die Perikopen dieses Tages in die Zukunft, die jenseits unserer Vorstellungen liegt. Dabei ist wichtig, diese wunderbare Zukunft nicht als rein geistige Realität zu erfahren und zu vermitteln. Denn durch Jesus Christus ist Ewigkeit in unser Leben hineingedrungen und kann so auch in unserer Realität schon greifbar werden.

Der Gedenktag der Entschlafenen dient dazu, sich darauf zu besinnen, dass wir mit den Gestorbenen verbunden bleiben auch über den Tod hinaus, als eine Gemeinschaft der Gläubigen. Die mögliche Verlesung der im vergangenen Jahr verstorbenen Personen sollte nicht den Mittelpunkt bilden, sondern vielmehr als Folge der Botschaft, dass wir alle ewiges Leben in Jesus Christus haben, vollzogen werden. Von daher ist ein passender Ort für diese Verlesung nach der Predigt und vor den Fürbitten, wo allerdings der Angehörigen noch einmal besonders gedacht werden sollte.as Trinitatisfest leitet die unberechtigterweise sogenannte "festlose Zeit" ein.

Zuletzt überarbeitet: April 2015
© Copyright 1998-2015 by Martin Senftleben


 
 
 

www.evangelisch-zautendorf.de
Das Internetangebot der Evang.-Luth. Kirchengemeinde Zautendorf,
11/2017